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        „Ich bin so unfotogen“ …

        JA, das bist du! Und zwar genau dann, wenn du es denkst! Es ist nichts anderes als eine Wahnvorstellung. Schlichtweg eine Illusion.
        Deine Antwort: „Aber ich bilde mir das doch nicht ein, wenn ich mich selbst auf dem Foto sehe, wie doof ich da d´reinschau´ …”
        Stimmt, es gibt Fotos, da schaut man einfach nur sch***…lecht aus.
        Können das auch Familie und Freunde von genau diesem Foto bestätigen, dann ist das tatsächlich Tatsache und hat oft folgende Gründe:

        • Du hast dich bei der Aufnahme unwohl oder gar schlecht gefühlt.
        • Unvorteilhaftes Licht und schlechte Perspektive = böse Kombination.
        • Schlichtweg schlechte Fotografen.

        Unter solchen Vorraussetzungen werden meistens unvorteilhafte Bilder entstehen. Aber DAS hat ohnehin nichts mit „Fotogenität“ zu tun.
        Aber warum nur gibt es Menschen, die felsenfest davon überzeugt sind auf fast JEDEM Foto unschön auszusehen?
        Und warum ist es oft so, dass man sich zwar selbst auf dem Foto gar nicht gefällt … aber dein Umfeld meint, du siehst total hübsch drauf aus? Nun das hat folgende Gründe:

        • Eine Differenz zwischen Selbstbild und Fremdbild.
          Die eigene Wahrnehmung und der Blick auf sich selbst ist immer kritischer als der von anderen Menschen. Beim Betrachten von eigenen Fotos, fokussiert man auf jedes kleine Detail viel präziser. Man ist aufmerksamer und „konzentriert“ sich förmlich selbst auf die krumme Nase oder das kleine Fältchen auf der Stirn. Andere bewerten unsere selbst ernannten Makel nie so schwerwiegend wie wir selbst – ist euch das schon mal aufgefallen? Und das ist TATSÄCHLICH so und nicht nur „ein Rücksicht nehmen“ auf eure Gefühle.
        • Die Spiegelbeziehung zu uns selbst.
          Der Blick in den Spiegel zeigt uns vertikal gespiegelt und somit andersrum, als uns andere sehen. Wir blicken täglich in den Spiegel und sind somit durch „regelmäßiges und ständiges Training“ konditioniert und haben uns an unser Spiegel-Ich gewöhnt. Auf einem Foto sehen wir dann unser „wahres Aussehen“ – genau so wie uns alle anderen sehen. Und das ist eben für einen selbst ziemlich ungewohnt und manchmal auch „fremd“.
          Irgendwie gemein, dass unser Spiegel uns quasi „belügt“. Aber macht euch nicht zu viele Gedanken darüber. Man kann es lernen und sich an das „wahre“ eigene Aussehen gewöhnen. Und genau DAS ist der wichtigste und erste Schritt zu mehr „Fotogenität“.
        001 authentisches Portraits - Unfotogen? - eine Illusion

        5 Tipps, damit du dich nie mehr unfotogen fühlst

        #1 – Lerne dich kennen!

        Lerne und gewöhne dich daran, wie dich andere Menschen sehen. Eben „richtig herum“ und auf Fotos. Das lernst du aber nicht von Schnappschüssen, die auf Geburtstagsfeiern und Familientreffen entstanden sind. Meistens sind dies dann Amateure, die nur wenig Kenntnisse von Licht, Bildgestaltung und Ausdruck haben. Lerne von Fotos, die gemacht wurden von jemandem, der weiß, worauf es ankommt. Vorzugsweise von einem professionellen Fotografen.

        016 Fashionshooting - Unfotogen? - eine Illusion

         

        #2 – Vergiss es!

        Gedankenkarussell im Hinterkopf: zu dick, zu dünn, zu groß, zu klein, zu alt, zu krumm … ? Vergiss es !!! Niemand ist kritischer als du selbst. Aber du bist verantwortlich dafür wie du auf andere wirkst. Fühlst du dich unsicher wegen irgendwelcher Makel, die andere überhaupt nicht bemerken, … dann werden die anderen deine „Unsicherheit“ bemerken – nicht den selbst ernannten Makel … es sei denn, du weist sie genau darauf hin. Es ist besonders wichtig, wie du zu dir selbst stehst. Damit beeinflusst du dein Auftreten und deine Wirkung auf andere.

        010 lustiges Fotoshooting - Unfotogen? - eine Illusion

         

        #3 – Fühl´ dich gut!

        Gute Laune, ein natürliches Lächeln oder echtes Lachen. Bring dich in guter Stimmung mit deiner Lieblingsmusik oder mit schönen Gedanken an besondere Erlebnisse mit deinen liebsten Menschen. Du wirst es auf den Fotos bemerken, dass eine positive Stimmung deine Augen strahlen lässt, was deinem Gesicht einen wundervollen Ausdruck von Sympathie, Charisma und Freude verleiht. Für den entscheidenden Wohlfühl-Faktor sorgt ein guter und einfühlsamer Fotograf, der übrigens selbst eine positive und lebensbejahende Ausstrahlung haben sollte.

        013 authentische Fotos - Unfotogen? - eine Illusion

         

        #4 – Lebe und liebe den Moment!

        Sei du selbst und genieße den Augenblick wie er gerade ist. Sei achtsam und nimm deine Umgebung wahr – je nachdem ob du bei einem Outdoor-Shooting bist, genieße die Natur, nimm Gerüche und Geräusche wahr. Sei im Jetzt. Bei einem Paarshooting ist es ganz leicht sich auf den anderen einzulassen bzw. sich fallenzulassen. Du bist mit wem zusammen, der dich liebt und der dich genau so akzeptiert wie du bist. Du kannst also ganz du selbst sein und dich auf wundervolle Fotos freuen.

        032 coole Portraits vom Fotograf - Unfotogen? - eine Illusion

         

        #5 – Sag es frei raus!

        Du hast es geschafft und dich selbst kennen- und lieben gelernt. Trotzdem kannst du dich nicht komplett von deinen Gedanken davon lösen:
        “Da ist was, was mir an mir selbst nicht zu 100% gefällt!“
        Perfektionismus lässt grüßen und du hast deine für dich bevorzugte „Schokoseite“ gefunden.
        Sollte dem so sein, dann trau dich und kommuniziere das mit deinen Fotografen. Sag es einfach frei raus, was dir an dir selbst gefällt und was nicht. Damit fühlst du dich nicht nur besser und bist erleichtert, sondern machst deinen Fotografen auch einen großen Gefallen.
        „Selbstbild & Fremdbild“ … weißt du noch?
        Es kann schon vorkommen, dass selbst der Profi genau das „übersieht“, was dir so sehr am Herzen liegt.

        007 aufregende Portraitfotos - Unfotogen? - eine Illusion

         

        Wir hoffen wir konnten dich etwas mehr davon überzeugen, dass auch DU fotogen bist.
        Und wenn du nun richtig Lust auf ein tolles Fotoshooting (alleine, zu zweit oder mit deiner Familie) bekommen hast, dann melde dich bei uns.
        Wir freuen uns sehr,
        Eure Fotografen …

        Ines & Andreas

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